Visit of the mine is part of the tour II of the museum in Hrádek. See the details.
Das mittelalterliche Bergwerk im Abbaugebiet Osel ist Bestandteil des II. Rundgangs Böhmischen Museums des Silbers in Kuttenberg, der der "Weg des Silbers" genannt wurde.
Entdeckt wurde dieses Bergwerk erst im Jahre 1967, als im historischen Stadtkern hydrogeologische Untersuchungen angestellt wurden. Der Untersuchungsschacht der Forscher vor dem Jesuitenstudentenheim stieß in einer Tiefe von 22 m auf einen alten Bergstolen. Die Entdecker waren anfangs überzeugt, das Bergwerk Osel (=Esel) gefunden zu haben, welches bis zum 16. Jahrhundert zu den tiefsten und ergiebigsten Kuttenberger Gruber gehörte und deshalb erregte diese Entdeckung viel Aufmerksamkeit. Die weiteren Untersuchungen ergaben jedoch, dass es sich nicht um die Grube Osel handelte, sondern um einen ausgezeichnet erhalten gebliebenen mittelalterlichen Entwässerungsstollen. Dieser war nach und nach innerhalb einer größeren Zeitspanne - vom 14. bis zum Ende des 15. Jahrhunderts oder dem Beginn des 16. Jahrhunderts getrieben worden.
Entdeckt wurde dieses Bergwerk erst im Jahre 1967, als im historischen Stadtkern hydrogeologische Untersuchungen angestellt wurden. Der Untersuchungsschacht der Forscher vor dem Jesuitenstudentenheim stieß in einer Tiefe von 22 m auf einen alten Bergstolen. Die Entdecker waren anfangs überzeugt, das Bergwerk Osel (=Esel) gefunden zu haben, welches bis zum 16. Jahrhundert zu den tiefsten und ergiebigsten Kuttenberger Gruber gehörte und deshalb erregte diese Entdeckung viel Aufmerksamkeit. Die weiteren Untersuchungen ergaben jedoch, dass es sich nicht um die Grube Osel handelte, sondern um einen ausgezeichnet erhalten gebliebenen mittelalterlichen Entwässerungsstollen. Dieser war nach und nach innerhalb einer größeren Zeitspanne - vom 14. bis zum Ende des 15. Jahrhunderts oder dem Beginn des 16. Jahrhunderts getrieben worden.
Für Besucher wurde ein Stollenabschnitt von ungefähr 250 m zugänglich gemacht. Bei den neuen Untersuchungen wurden seit dem Jahre 1992 die weiteren 600 m der Gänge entdeckt und kartographisch erfassen.